Hausmannskost nach Hausfrauenart

Erhältlich ab Juni 2014

Nützen oder schaden einem unvollendete Mehrfachkarrieren? Oder mit anderen Worten: Profitiert das eine Ich von meinem anderen Ich? Beziehungsweise: profitieren Parallel-Identitäten auch dann voneinander, wenn das eine Ich etwas ganz anderes macht als das andere?

Die experimentelle Inszenierung „Hausmannskost nach Hausfrauenart“ zeigt den unvollendeten Weg beruflicher Wunscherfüllungen von Sören, in dessen Brust mehrere Herzen zu schlagen scheinen.

Am gefühlten Scheitelpunkt seines Lebens – dem 50. Geburtstag – lässt er, gemeinsam mit den Gästen seiner Geburtstagsfeier, vergangene Berufsjahre und deren Wechselwirkung mit Sören Revue passieren. Eine Zeitreise in die Psyche von Sören, die mit einer versöhnlichen Entdeckung endet.

Spiellänge 16 Minuten | Buch, Regie und Schnitt Marcus Janke | Schauspiel Michael Chateau, Peter Huber, Steffen Rottenkolber, Michael Docwra, Mergime Sylejmani, Nele Schmidt, Christof Fleischmann | Kamera Jörg Eberhardt | Maske Tsengun Gansukh | Produktions- und Make-up-Assistenz Mingyan Zhu | Der Film wurde gefördert von der Hochschule für bildende Künste Hamburg und der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein.